Analyse von Nanopartikeln

Nanopartikel, ob direkt enthalten oder gezielt zugesetzt, können in Lebensmitteln entlang der gesamten Produktionskette vorkommen. Ihre extrem geringe Größe erschwert den Nachweis und wirft gesundheitliche sowie regulatorische Bedenken auf. Die Eurofins Labore für Lebens- und Futtermittelanalytik bietet Lösungen, um Nanopartikel selbst in Spuren zu identifizieren und zu quantifizieren.

Analysenüberblick

  • Charakterisierung und Analyse von Nanopartikeln
  • Zu den Partikelmessungen gehören der mittlere minimale Feret-Durchmesser, die Größenverteilung, Partikelbilder sowie Spektren der chemischen Zusammensetzung

Verwendung von Nanopartikeln

Dank ihrer vielfältigen und einzigartigen Eigenschaften ermöglichen Nanomaterialien technische und technologische Fortschritte in vielen Bereichen, darunter in der Agrar- und Lebensmittelindustrie. Ihre Verwendung unterliegt jedoch gesetzlichen Vorschriften.

Vorkommen in Lebensmitteln

Nanomaterialien sind in einer Vielzahl von Lebensmitteln zu finden. Sie werden insbesondere als Zusatzstoffe zur Verbesserung der technologischen Eigenschaften in folgenden Produkten verwendet:

  • Trockensuppen
  • Kekse
  • Bonbons

Obwohl Titandioxid mittlerweile verboten ist, kann es aufgrund von Umweltkontamination dennoch in bestimmten Lebensmitteln vorkommen, zum Beispiel in einigen Milchprodukten.

Analyse von Nanopartikeln

Die Analyse von Nanopartikeln wird in 6 Schritten durchgeführt:

  • Einsendung der Probe durch den Kunden
  • Vertragsprüfung und Laborregistrierung
  • Probenvorbereitung nach einem auf jede Probe zugeschnittenen Protokoll
  • Gitteranalyse mittels Transmissionselektronenmikroskopie (TEM)
  • Ergänzende Analysen
  • Übergabe des Abschlussberichts

Rechtsgrundlagen und Leitlinien

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