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Der Sommer ist vorbei und die Außentemperaturen sinken. Es wird bereits so kühl, dass geheizt werden muss, um sich im Gebäude wohl zu fühlen. Niedrige Außenlufttemperaturen führen auch dazu, dass zu gering wärmegedämmte Außenwände der Gebäude zu stark abkühlen, so dass eine leichte Kondensation der Raumluftfeuchte einsetzen kann und dadurch das Risiko für Schimmelbildung in Innenräumen deutlich zunimmt. Schimmelpilze benötigen vor allem eines: Feuchtigkeit. In Kombination mit günstigen Temperaturen und Nährstoffangeboten können sich Sporen schnell zu sichtbarem Befall entwickeln - oft erkennbar an farbigen Verfärbungen, muffigem Geruch oder auffälligen Oberflächenveränderungen.
Doch was viele nicht wissen: Das sichtbare Mycel ist nur die Spitze des Eisbergs. Schimmelpilze durchziehen das Material mit einem feinen Fadengeflecht und bilden mikroskopisch kleine Sporen, die sich über die Luft verbreiten und tief in Materialien eindringen können.
Was Sie tun können
Lüften und trocknen: Regelmäßiges Lüften und die Vermeidung von Kondensationsfeuchte sind essenziell.
Verdächtige Stellen beobachten: Farbveränderungen, Gerüche oder feuchte Stellen frühzeitig prüfen.
Professionelle Analyse beauftragen: Bei Verdacht auf Schimmelbefall ist eine fachgerechte Untersuchung sinnvoll.
Erfahren Sie mehr zu Schimmelpilzen
Wie Eurofins Umwelt-Labore helfen
Unsere Labore bieten Ihnen umfassende Dienstleistungen zur Analyse von Schimmelpilzen in Luft- und Materialproben.
Dazu zählen:
Wir arbeiten nach DIN- und ISO-Standards, sind extern auditiert und bieten Ihnen eine schnelle, zuverlässige und qualitätsgesicherte Auftragsabwicklung – auch bei größeren Probenmengen.
