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Verschlämmung ist eine Form der Bodengefügedegradation, bei der Bodenaggregate in einzelne Partikel zerfallen. Dieser Prozess führt zur Trennung von Bodenpartikeln und zur Bildung einer verdichteten Oberflächenschicht, die hauptsächlich aus feinen Partikeln wie Ton und Schluff besteht.
Wenn Verschlämmung auftritt, setzen sich die feinen Partikel ab und bilden eine dichte, harte Schicht, die als Verschlämmungskruste bezeichnet wird. Diese Kruste verringert die Bodenporosität und die Oberflächendurchlässigkeit erheblich, wodurch es für Wasser schwieriger wird, einzusickern, und für Keimlinge schwieriger wird, aufzulaufen.
Das Vorhandensein einer Verschlämmungskruste bringt mehrere Herausforderungen mit sich:
Die Wahrscheinlichkeit von Verschlämmung hängt von der Partikelzusammensetzung des Bodens und dem Gehalt an organischer Substanz ab:
Zur Minimierung von Verschlämmung: