Optimales Betriebsmanagement durch Boden‑, Gülle‑, Wasser‑ und Pflanzenanalysen für höhere Erträge.
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Rohfett stellt die Gesamtmenge an Fett in einem Produkt dar. Es umfasst sowohl gesättigte als auch ungesättigte Fettsäuren, die zum Energiegehalt und zum Nährwert des Futters beitragen.
Die Rohfettbestimmung ist die Menge an fettähnlichen Substanzen in der Silage. Unter anderem befinden sich in dieser Fraktion gesättigte und ungesättigte Fettsäuren.
Eine gezielte Beeinflussung des Rohfettgehalts ist recht schwierig. Im Allgemeinen hat neues Grünland einen höheren Fettgehalt. Daher kann ein früher Schnitt in manchen Fällen einen positiven Effekt haben.
Rohfett wird in der Futterbewertung als Energiekomponente berücksichtigt. Diese Fettarten können auch die Zusammensetzung des Milchfetts beeinflussen (ungesättigte Fettsäuren). Es lässt außerdem das Fell der Kuh glänzen.
Fett enthält im Vergleich zu Kohlenhydraten dreimal mehr Energie. Daher wird der Ration des Pferdes manchmal Fett zugesetzt, um die Energiezufuhr zu erhöhen.
Pferde haben jedoch keine Gallenblase, wodurch die Galle direkt aus der Leber zur Verdauung abgegeben wird. Daher muss eine höhere Fettmenge langsam eingeführt werden, damit sich die Leber an die im Verdauungssystem des Pferdes benötigte Gallenproduktion anpassen kann.