Optimales Betriebsmanagement durch Boden‑, Gülle‑, Wasser‑ und Pflanzenanalysen für höhere Erträge.
Verlässliche Daten zu Boden, Pflanzen und Futter für bessere Entscheidungen entlang der Lieferkette.
Hochwertige Daten zu Boden, Nährstoffen und Pflanzenleistung für gezielte Anwendungen.
Detaillierte Einblicke in Bodenqualität und Nährstoffbalance für gesunde Grünflächen.
Zuverlässige Boden‑, Pflanzen‑ und Futteranalysen mit klarer Interpretation und praxisnaher Beratung.
Wissenschaftlich fundierte Lösungen zur Unterstützung von Züchtung, Produktion und Qualität.
Verifizierte Bodendaten und Nährstoffflüsse zur Unterstützung von Finanz‑ und Nachhaltigkeitsmodellen.
Einblicke in Boden‑ und Futterqualität für optimales Weidemanagement und Pferdegesundheit.
Präzise Analysen und klare Erkenntnisse zur Optimierung der Pflanzenproduktion und Nachhaltigkeit.
Datenbasierte Einblicke in Boden‑ und Nährstoffbedingungen für präzise Landtechnik.
Verlässliche Daten zu Boden, Pflanzen und Nährstoffen für Politik, Forschung und Planung.
Sie verlassen die deutsche Website
In einer anderen Region / Sprache anzeigen
Natrium (Na) ist ein essenzieller Mineralstoff für Rinder und wirkt zusammen mit Chlorid (Cl) und Kalium (K), um den osmotischen Druck in den Körperzellen zu regulieren und den Feuchtigkeitshaushalt des Körpers aufrechtzuerhalten.
Diese Mineralstoffe bestimmen auch die Kationen-Anionen-Bilanz (Säure-Basen-Gleichgewicht) sowohl in der Ration als auch im Körper des Tieres.
Natrium spielt mehrere entscheidende Rollen in der Physiologie von Rindern:
Zur Beurteilung der Natriumversorgung kann eine Speichelanalyse wertvolle Einblicke in den Mineralstoffhaushalt des Tieres liefern.
| Kategorie | g/kg Trockensubstanz | g/Tier/Tag |
| Jungrinder ab 4 Monaten | 0.6 | 2.3 |
| Jungrinder ab 9 Monaten | 0.5 | 3.0 |
| Jungrinder ab 16 Monaten | 0.5 | 4.0 |
| Twitteriode 8–3 Wochen vor dem Kalben | 0.7 | 7.6 |
| Twitteriode 3–0 Wochen vor dem Kalben | 0.6 | 6.6 |
| Laktierend (20 kg) | 1.1 | 20 |
| Laktierend (40 kg) | 1.4 | 33 |
Natriummangel verursacht keine hochspezifischen Symptome, kann aber zu Folgendem führen:
Ein Natriumüberschuss kann auftreten durch:
Symptome sind unter anderem:
Toxizitätsgrenze (CVB, 2005): 10 g/kg Trockensubstanz bei chronischer Exposition.